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Hunde in sozialen Einrichtungen

Hunde als Helfer in sozialen Einrichtungen:

In vielen anderen Ländern sind Tiere in sozialen, pädagogischen und therapeutischen Einrichtungen, wie Schulen, Kindertagesstätten, therapeutischen Praxen oder Seniorenheimen bereits seit vielen Jahren gängige Praxis.

Auch in Deutschland findet man mittlerweile immer mehr Hunde als Helfer in sozialen Einrichtungen. Der Einsatz von Tieren in Gemeinschaftseinrichtungen wird immer häufiger auch wissenschaftlich untersucht und begleitet. Es steht fest, das Tiere einen großen Einfluss auf das Wohlergehen und die Entwicklung des Menschen habe.
Tiere sprechen uns Menschen ganzheitlich und leibsinnlich an. Sie haben einen großen Einfluss auf viele Bereiche des menschlichen Lernens.

  • Emotionale Intelligenz
  • Sprachliche Intelligenz
  • Motorische Intelligenz
  • Kognitive Intelligenz, Ausdauer, Konzentration
  • Soziale Intelligenz
  • Wahrnehmung
  • Gesundheitliche Aspekte

All diese Bereiche können wir positiv beeinflussen, wenn wir Hunde in unsere pädagogische Arbeit in sozialen Einrichtungen einsetzen.

Wir bilden Sie für die Arbeit mit dem Tier in sozialen Einrichtungen aus

Aufgrund all dieser Vorteile möchten wir Mensch- Hund-Teams ausbilden, die befähigt sind, in sozialen Einrichtungen zu arbeiten. Dabei liegt uns die fundierte Ausbildung des Menschen genauso am Herzen, wie ein gut trainierter Hund.
Ein Hund in einem Seniorenheim, einer Kindertagsstätte oder einer Schule muss sich vielen Herausforderungen stellen. Damit er Spaß an seiner Arbeit hat und gut mit ungewohnten Situationen umgehen kann, legen wir großen Wert auf eine gute Vorbereitung des Hundes im Training.

Welche Anforderungen werden an den Hund gestellt?

Der Hund muss je nach Einsatzbereich unterschiedliche Dinge lernen:

  • Leckerchen vorsichtig nehmen,
  • auf Signal die Situation verlassen,
  • Ruhe bewahren in hektischen und lauten Situationen,
  • Abbruchsignal,
  • Nicht anspringen,
  • Boxentraining….
All das kann auf positive art und weise mit dem Hund trainiert werden.
Der Hundeführer muß seinen Hund gut lesen können, merken wenn er Stress hat oder er sich nicht gut fühlt. Er muß die Situation immer im Blick haben und Hund und betreute Personen im Auge behalten können um in jeder Situation angemessen reagieren zu können.

Nur wenn Mensch und Hund gut auf ihre Aufgabe vorbereitet sind, sind sie auch in der Lage, gute Arbeit zu leisten.

Bilden Sie Ihren Hund mit unserer Hilfe aus!

Wir kommen aus der Praxis: Michaela Hares arbeitet mit ihren Border Collies Lamo und Fosco in der Kita Wittlich Neuerburg ( www.kita-neuerburg.wittlich.de ) und Lisa Peitz nimmt ihre Golden Retriever Moon, Miro und Zazou mit in die Grundschule. Mit der KiTa Wittlich Neuerburg ist die Tierakademie Scheuerhof in ständigem Kontakt. Unsere Kooperation beinhaltet Besuche der Kinder bei uns sowie Besuche unserer Tiere in der Kita, gemeinsame Projekte und Aktionen, die für beide Seiten sehr bereichernd sind.

Wir vereinen die Praxis der tiergestützten Pädagogik mit der langjährigen Praxis des Hundetrainings. Profitieren Sie davon!

Schulhund Miro

 

Ab Mai 2016 starten wir in die ausbildung von Mensch – Hund – Teams die in sozialen Einrichtungen arbeiten!

Dabei liegt uns die fundierte Ausbildung des Menschen genauso am Herzen, wie ein gut trainierter Hund.
Ein Hund in einem Seniorenheim, einer Kindertagesstätte oder einer Schule muss sich vielen Herausforderungen stellen. Damit er Spaß an seiner Arbeit hat und gut mit ungewohnten Situationen umgehen kann, legen wir großen Wert auf eine gute Vorbereitung des Hundes im Training.

Wer Interesse an der Weiterbildung hat kann weitere Infos bei Michaela Hares unter  michaela-hares@t-online.de  anfordern!

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